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Ein Weg von den Anfängen der Franziskaner, und
deren Auswirkung auf die Kultur in Luxemburg












Filmemacher Stefan Ludwig folgt den Spuren dieses charismatischen Rebellen.

Franz von Assisi gilt als eine Art sympathischer Popstar unter den christlichen Heiligen. Der Mann, der den Vögeln predigte und von "Bruder Sonne" und "Schwester Mond" sprach, war aber auch ein Grenzgänger, der einige soziale Tabus gebrochen hat. So traf er sich mitten im Kreuzzug mit einem muslimischen Sultan und trieb die Askese so weit wie kaum einer je zuvor.


Franziskus von Assisi, dessen Tod sich 2026 zum 800. Mal jährt, gehört zu den populärsten Figuren der Kirchengeschichte. Sein Leben ist ein Bruch mit allen Konventionen seiner Zeit: ein Sohn aus reichem Haus, der öffentlich dem Besitz abschwört, sich an die Seite der Ausgestoßenen stellt und die Kirche damit zugleich herausfordert und erneuert. Seine radikale Botschaft prägt die europäische Kultur bis heute. Wie konnte ein Mann, der freiwillig als Bettler lebte, so wichtig werden?

Aktuelle Forschung zeigt einen Franziskus, der die großen gesellschaftlichen Veränderungen des 13. Jahrhunderts miterlebt: Aufstieg des Frühkapitalismus, religiöse Reformbewegungen, die Kreuzzüge. Doch seine Radikalität inspiriert und provoziert noch heute: Sein Sonnengesang beeinflusst die Umweltbewegung, sein radikaler Eigentumsverzicht wirft Fragen an unsere Gesellschaft auf. Seine naturnahe Spiritualität ist auch für säkulare Sinnsucher anschlussfähig. Und Franziskaner bauen heute wieder Brücken zwischen Christentum und Islam.

Filmemacher Stefan Ludwig folgt den Spuren dieses charismatischen Rebellen. Die Reise führt von Paris, wo ein erst kürzlich entdecktes Manuskript zu sehen ist, bis in die Felsspalten von La Verna, wo Franziskus wochenlang meditierte. In Assisi wird die Faszination Franziskus besonders spürbar, als seine Gebeine erstmals öffentlich zu sehen sind und 370.000 Gläubige anziehen. Doch Franziskus’ Grenzgänge führen weit über Europa hinaus: Mitten im Fünften Kreuzzug trifft er den muslimischen Sultan Al-Kamil – eine Begegnung voller Symbolkraft, gerade heute.


Dokumentarfilm von Stefan Ludwig (D 2026, 87 Min)










Die Geschichte der Anwesenheit der Franziskaner, die Wichtigkeit und die Auswirkungen auf die Ortschaften, die Umgebung und die Gesellschaft in ihrem Wirkungsbereich.





































































Die Wege ermöglichen der Natur und der Umgebung näher zu kommen, (Jeder auf seine Weise und in seinem Tempo), und die durch die Wanderung eintretende Müdigkeit, gewährt dann die Ruhe der Gedanken, und seine Geistige Freiheit wieder zu finden. (die Natur als Therapeut) (Aufbruch ist ein Verlassen des Gewohnten)







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